Manchmal spüren Eltern es einfach.
Dieses leise Gefühl, dass die digitale Welt schneller ist, als man sie greifen kann.
Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit Smartphones, sozialen Medien und Künstlicher Intelligenz auf.
Für sie ist es normal.
Für viele Eltern fühlt es sich anders an: unübersichtlich, schwer einschätzbar, manchmal beunruhigend.
Die größte Frage dabei ist oft nicht technisch.
Sondern ganz menschlich:
Wie kann ich mein Kind schützen?
Mit genau diesem Gefühl kommen viele Eltern zu uns.
Die digitale Welt bringt für Kinder viele Chancen – aber auch neue Risiken. Soziale Medien, Smartphones und Künstliche Intelligenz stellen Eltern vor die wichtige Aufgabe, ihre Kinder im Internet sicher zu begleiten.
Unsere Eltern-Schulungen vermitteln verständlich, worauf es heute wirklich ankommt: Schutz vor Online-Gefahren, Orientierung im Umgang mit digitalen Medien und Sicherheit im Familienalltag. Einfühlsam, praxisnah und
ohne Fachbegriffe.
Sie erhalten klare Impulse, hilfreiche Einblicke und konkrete Tipps, damit Sie Ihr Kind bewusst schützen und sicher durch die digitale Welt begleiten können.
Die digitale Welt ist heute fester Bestandteil des Familienlebens. Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit Smartphones, sozialen Medien und neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz auf. Für viele Familien entsteht
dabei ein gemeinsames Bedürfnis: Sicherheit, Orientierung und ein gutes Gefühl im digitalen Alltag.
Unsere Schulungen richten sich bewusst an Familien als Ganzes. Denn digitale Themen betreffen nicht nur Kinder – sie verändern den Alltag aller. Wir helfen Familien dabei, die digitale Welt gemeinsam besser zu verstehen
und einen sicheren Umgang damit zu entwickeln.
In vertrauensvoller Atmosphäre sprechen wir über Herausforderungen, die viele Familien kennen: Sicherheit im Internet, altersgerechte Mediennutzung, digitale Grenzen im Alltag und den Schutz vor Risiken im Netz. Dabei
stehen nicht Regeln oder Verbote im Vordergrund, sondern Verständnis, Austausch und gemeinsame Lösungen.
Weil Kinder und Jugendliche täglich mit Smartphones, Tablets und sozialen Netzwerken in Kontakt sind. Ohne klare Regeln und Wissen über Gefahren steigt das Risiko für Sucht, Manipulation oder negative Einflüsse.
Beliebt sind TikTok, YouTube, Instagram, Snapchat und zunehmend auch Messenger wie WhatsApp oder Discord. Jedes Netzwerk hat eigene Chancen, aber auch Risiken.
Cybermobbing, Abzocke, Fake News, Indoktrinierung, sexualisierte Inhalte, Kontakt mit Fremden sowie algorithmisch gesteuerte Inhalte, die stark beeinflussen können.
Das ist die gezielte Einschüchterung oder Verunsicherung durch manipulierte Inhalte, Drohungen oder Fake-Accounts, die das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen schwächen sollen.
Experten empfehlen einen bewussten und begleiteten Einstieg ab ca. 12–13 Jahren. Für jüngere Kinder sollten Eltern den Zugang stark begrenzen und begleiten.
Algorithmen zeigen Inhalte passend zu den Vorlieben – das kann positiv sein, birgt aber auch die Gefahr von Filterblasen, Radikalisierung oder starker Zeitverschwendung.
Vorschulkinder: möglichst wenig, max. 30 Min./Tag.
Grundschule: 30–60 Min./Tag.
Jugendliche: individuell, aber mit Pausen und klaren Zeiten (z. B. max. 2 Std./Tag außerhalb der Schule).
Frühzeitig über Mobbing im Netz sprechen, problematische Inhalte dokumentieren, Plattformen melden und im Ernstfall Schule oder Beratungsstellen einschalten.
Durch regelmäßige Gespräche, gemeinsame Mediennutzung, Familienregeln (z. B. kein Handy im Schlafzimmer) und technische Hilfsmittel wie Kindersicherungen.
Nicht mit Strafen reagieren, sondern offen sprechen: Warum ist die App interessant? Welche Gefahren gibt es? Regeln gemeinsam entwickeln und begleiten.
Kindern beibringen, Quellen zu prüfen, mehrere Medien zu vergleichen und Misstrauen gegenüber reißerischen Schlagzeilen oder unbekannten Quellen zu entwickeln.
Selbstbewusstsein, soziale Kompetenzen und Medienwissen sind der beste Schutz vor Manipulation. Kinder sollen wissen, dass sie jederzeit mit Problemen zu den Eltern kommen können.
Bei Medienberatungsstellen, Familienzentren, der Polizei (bei Straftaten), oder durch spezialisierte Beratungs- und Schulungsangebote durch Digital ProCare .
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